Kapitel 16 – Mein Denkzettel

Auf dieser Seite speicher ich Kurzinfos zwischen, die ich in nächster Zeit in meine Erzählung noch einbauen möchte. Auf diese Art und Weise nehme ich mir zum einen etwas Schreibdruck raus und zum anderen, ist der mir wichtige Punkt aber schon mal wenigstens kurz angesprochen.

  • Beschreiben, wie Katja bei zwei der monatlichen Webradiosendungen, mit meinem Psychologen-Freund*, mit dabei war und wie mir dieser schon im Vorfeld klar machte, dass er eine psychologische Betreuung von Katja, um die ich bei ihm, noch bevor Katja nach Berlin kam, angefragt hatte, kategorisch ablehnte. Als Grund gab er an, dass er der Meinung ist, dass die seelischen Probleme von Katja, sehr tief in der Familie verwurzelt sind und sie ohne eine Familientherapie keine Chance hat, aus ihrem Dilemma raus zu kommen.

*) Es ist eher ein respektvoll freundliches Verhältnis, auf Basis gegenseitiger therapeutischer Verbundenheit und auf diesem Gebiet sehr ähnlichen Ansichten, bei dem wir aber immer einen bestimmten persönlichen Abstand wahren. Deswegen sind wir auch seit über zehn Jahren immer noch per „Sie“, was sich auch nie ändern wird.

**) Bei dem Gespräch wurde mir klar, dass mein Psychologen-Freund selber seelisch hoch verletzt und traumatisiert ist und sich in seinen Kosmos flüchtet. Nicht nur dies Erkenntnis, hat mich zu dem inzwischen auch veröffentlichten Spruch „Ich suche einen guten Therapeuten, für meinen Therapeuten“ inspiriert. 😉

  • Die immer wieder butterweich hinwegschmelzende Reaktion von Katja auf meine Zärtlichkeiten beschreiben und wie Katja nur schon alleine auf eine Berührung von mir zusammen zuckte und von da aus u.a auf meinen Fetisch der „Erotischen Laktation“ ableiten und das es mir dabei aber vorrangig um die periodisch wiederkehrenden Zärtlichkeiten und der damit einhergehenden Sinnlichkeit geht* und nicht um die Milchgebung der HERRlichen, am liebsten SCHÖN großen** weiblichen Brüste geht. Für einen sehr voyeuristisch eingestellten Mann wie mich, gibt es noch weitere Möglichkeiten, die noch dazu in Verbindung mit einer HERRlich devoten jungen Dame richtig Spaß machen. 😉

*) Gibt dem (All-)Tag dadurch schon eine feste erotische bzw. immens sexuell stimulierende (24/7-) Struktur. Mann muss ja auch ständig daran denken, um seinen Einsatz (anfänglich alle vier Stunden) nicht zu verpassen. 😉

**) Scheint (bei mir) ein Altersfetisch zu sein. (Besonders) Große weibliche Brüste waren früher nicht so sehr mein Hobby, wobei ich aber jede Form und Größe anfassend… Ups! Sorry… ich meine natürlich „ansprechend“ finde. 😉

  • Den Timm Thaler mit seinem „verkauftem Lachen“ mit einbauen.
  • Den Film Jenseits der Stille erwähnen und verlinken, als Strafe für die Eltern von Katja, den sie sich, gefesselt auf einen Stuhl, in einer Endlosschleife ansehen MÜSSEN, damit sie vielleicht begreifen, was sie ihrer leiblichen Tochter angetan und wo sie sie mit ihrer eigenen Ignoranz, Aroganz und fehlenden Empathie für Katja und ihrerer Lebensproblematik „eigenhändig“ hingetrieben haben.
  • Eventuell meine Beobachtung in Bezug auf meine Quasi-Schwiegermutter (in den neunziger Jahren) mit einflechten, die vom Leben hoch enttäuscht vor dem Fernseher saß und „Die Traumhochzeit“ guckte, wobei ihr dabei die Tränen runter liefen. (Witz über die Bigamie mit einfügen… Was ist die Höchststrafe dafür? Richtig! Mehrere Schwiegermütter!!! (Frage von Frigga dazu, die gerade beim Aufschreiben in ihrer Küche neben mir steht… Warum gibt es eigentlich keine Fernsehsendung „Die Traumscheidung“?)
  • Noch erzählen, wie ich Katja den Vorschlag machte, eine Tagebuch zu führen und eine entsprechende App für ihr Tablett zu suchen, damit sie daran später ihre (therapeutischen) Erfolge (rückwärts betrachtet) ablesen kann und wie begeistert sie auch diese Anregung wieder aufnahm, umsetze und anfing, dieses für sich als weiteres Verarbeitungsinstrument zu nutzten. Schon dafür liebe ich dieses Wesen aus tiefster Seele.
  • Eher beiläufige Bemerkung vom Schlagenden Tier einarbeiten, dass er noch nie vor einem anderen Mann GV mit einer Frau hatte, und mein Gedanken dazu, was in seinem Kopf für ein Film ablaufen muss.
  • Zum Thema „Grinch und Grincherinnen“ später noch an späterer Stelle einbauen: Die BbG Berlin, wo mein Lieblingstrottel der heilsame* Führer ist, versucht der weiteren Vergrinchung der Jobcentermitarbeiter und Jobcentermitarbeiterinnen mit sogenannten „Rosenaktionen“ entgegen zu wirken – frühmorgens verschenkt am Dienstboteneingang verschiedener Berliner Jobcenter.

*) Mein Lieblingstrottel zelebriert ab und an so genannte Geisterschulungen… Ups, Sorry!… ich meinte natürlich… „GeisteSschulungen“ – dies wird natürlich mit „SS“ geschrieben… ein kleiner Günter Grass Scherz, den ich aber persönlich, wegen der Anspielung auf seine Vergangenheit als Kind bzw. Jugendlicher am Ende des zweiten Weltkrieges, sehr geschmacklos finde. Mein Vater hatte sich als Jugendlicher in den Berliner Kriegstrümmern versteckt, damit er nicht zwangsweise zur Wehrmacht eingezogen werden konnte. Er kam, so erzählte es mir immer wieder meine Mutter, immer nur raus, wenn es Fliegeralarm gab, um das von seiner Mutter bereitgestellte Essen zu holen, um sich schnell zu waschen und wenn es ging frische Klamotten anzuziehen. Sobald es Entwarnung gab, tauchte er wieder in den Kriegstrümmern Berlins unter. Hätten ihn dabei die Kettenhunde der Wehrmacht erwischt, hätten sie ihn SOFORT standrechtlich erschossen. Für mich selbst hatte ich dieses gegenläufige Verhaltensmuster erkannt, immer dann wenn es mir seelisch sehr dreckig ging. Dann tauchte ich am Tage unter und war in der Nacht, wo mich niemand kontaktieren würde usw. ,aktiv. Das wissen um meinen Vater, und dass Ängste in den Zellen gespeichert und vererbt werden, hat mir sehr oft geholfen, wieder zu mir selbst zu finden. Die letzten Jahre half mir dann noch die Geschichte mit dem Bären, aus dem Buch von Dami Chaf „Auch alte Wunden können heilen.“, um immer wieder auch aus meiner Schockstarre heraus zu kommen und mich dabei auch absolut nicht schuldig zu fühlen. Das tue ich aber sowieso nicht, da ich mich für die mir in meiner Kindheit und Jugend angetanen Entwertungen und Entrechtungen, auf dessen Basis mein wundervoll katastrophales Leben beruht, absolut nicht verantwortlich zeichne. Ich bin (noch) unschuldig!!! – naja zumindest zu vielleicht achtzig oder neunzig Prozent bzw. bin ich auf jeden Fall kein artiger (und unterwürfiger) Chorknabe. 😉

  • Probleme mit meinen Zähnen erläutern und wie es dazu kam.
  • Aussage meines besten Freundes während meiner Lehre… „Dann nimm doch die. Ist doch besser wie gar keine Freundin.“ einarbeiten (Stelle: Dann hätte ich auch irgendeine Frau heiraten können – Kapitel 8, Teil 3)

  • Witz mit dem Franzosen, Engländer und Deutschen mit ihren Freundinnen einarbeiten.