Kapitel 13 – Nur mal so am Rande bzw. nebenbei gesagt

Den nachfolgenden Text habe ich geschrieben, als ich die ersten drei Kapitel grob fertig hatte. Mit dem Schreiben komme ich sehr gut voran und ich merke, wie ich wieder klarer im Geist, sowie emotional stabiler, werde. Die diesbezügliche Gefühlsachterbahnfahrt ist nicht mehr so horrorintensiv. Auch meine Konzentrationsfähigkeit ist wieder besser geworden. Aber das kenne ich alles bereits zu genüge.

Es war eine gute Idee mich mit natürlichen Stimmungsaufhellern (Johanneskraut, Vitamin D und Melisse usw.) vollzupumpen*, damit ich beim Schreiben nicht wie zu Anfang wieder in das unbeleuchtete emotionale Kellergewölbe abstürze. Nur meine Gedanken rotieren oder rasen weiterhin wie verrückt. Ich habe das Gefühl, das Innere in meinem Kopf ist ein Teil vom Triebwagen eines Hochgeschwindigkeitszuges.

Aber so, wie ich es ja immer in dieser Situation mache, arbeite ich mit meinen Notizen, ordne sie den geplanten Kapiteln zu und versuche die Gedankenmosaiksteine entlang des vorhandenen roten Fadens zusammen zu setzen. Die Grundstruktur meiner Erzählung, inklusive der Kapitelüberschriften, ist in meinem Kopf bereits fix und fertig. Eigentlich halte ich nur meine Hände über die Tastatur meines Laptops und alles andere fließt wie automatisch aus mir raus. Am Ende feile ich noch ein wenig an den Formulierungen und vor allem an den wortakrobatischen Spitzfindigkeiten, die mir inzwischen, nicht nur beim Schreiben, einen Heidenspaß machen. So geht es Kapitel für Kapitel weiter, wobei mir dabei ständig auch wieder entfallene Dinge bzw. Erlebnisse einfallen – die dann oft auch erst mal wieder ordentlich weh tun. Sollte es gar nicht anders gehen und eventuelle Suizidwünsche wieder die Oberhand über mich gewinnen, gönne ich mir einfach wieder einen Wellness-Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik und lasse es mir bzw. meiner Seele einfach gut gehen.

*) Selbst während meines Aufenthaltes in der Psychiatrie als siebenjähriger Junge, hatte sich (nachweislich) niemand mit mir persönlich bezüglich meiner Traumatisierung auseinander gesetzt bzw. sich mit mir gesprächstechnisch beschäftigt. Man hatte mich lediglich mit Psychopharmaka vollgepumpt, weswegen ich solche Hilfsmittel nur zu mir nehme, wenn es gar nicht anders geht bzw. wirklich Suizidgefahr besteht.

Von meinem gesamten Umfeld, in welches ich mich aktuell flüchten konnte, bekomme ich sehr großes Verständnis und emotionale Unterstützung. Ich gehe regelmäßig laufen und schwimmen. Auch das hilft wieder. Vor allem aber rette ich derzeit die Papiertaschentuchindustrie. Gestern war ich noch schnell in der Apotheke, weil ich durch die ganze seelische Belastung ständig die Scheißerei habe. Die Dödels in der Apotheke haben mir aber ein völlig falsches Mittel gegeben. Es war ein Beruhigungsmittel. Jetzt scheiße ich mir zwar immer noch in die Hose, aber ich rege mich darüber wenigstens nicht mehr auf. 😉

Die emotional härteren Kapitel kommen aber erst noch und die jetzt noch schlimmer gewordenen Denk- und Gedankenlücken machen mir ordentlich zu schaffen. Die psychischen Einschußlöcher werden mit steigendem Alter und jeder durchlebten (seelischen) Katastrophe immer schlimmer.

Katja würde an dieser Stelle jetzt wieder sagen „Wir schaffen das!“ (Wobei sie die Frau M. zum Glück überhaupt nicht wahrnimmt.) nur muss ich jetzt, wie in solch einer Situation üblich, alleine meinen emotionalen Trümmerhaufen, sowie meine erneut zerfetzte (Kinder-)Seele, wieder in Ordnung bringen, während sie selbst völlig unbeschwert(?) und frech, frei und fröhlich, wofür ich sie so sehr gemocht habe, ein schönes(?) Leben bei ihrem Suggardaddy führt. Das ihr dabei aber überhaupt nicht bewusst ist, dass sie sich für ein schöneres(?) oder zumindest leichteres Leben kaufen lassen hat bzw. in diese Situation gezielt hinein manipuliert wurde, macht mich unbeschreiblich traurig und manchmal auch SEHR wütend.

Ich freue mich bereits auf die Veröffentlichung meines virtuellen Pamphlets und weiß aus Erfahrung, dass danach aber erst mal wieder ein richtig tiefes emotionales Loch kommen wird. Wenn ich es dann aber wieder aus dem emotionalen Kellergewölbe heraus geschafft und meinen Kopf vom ganzen schmerzhaften Ballast befreit habe, kann ich endlich meine gesellschaftspolitische Hobby-Tätigkeit wieder richtig aufnehmen und mein wundervoll katastrophales Leben weiter genießen.

Eine wichtige Frage wird mich aber noch lange quälen oder für immer unbeantwortet bleiben… „Sollte ich je wieder einer Einzelperson helfen oder sollte ich mich doch der Gesellschaft anpassen und einfach rücksichtslos mein Ding machen um auch endlich mal „Erfolg“ zu haben?


Ich habe inzwischen gut zwei Drittel meiner Geschichte fertig geschrieben. Mir ist beim Schreiben auch die Fachbezeichnung für das soziale Defizit vom Schlagenden Tier eingefallen. Hätte ich die Nerven und die Kraft gehabt, hätte ich schon früher nach dem Wort „Soziopath“ im Internet suchen sollen. Ich bin mir sicher, ich hätte Katja auf dieser Basis erklären können, welcher unfaire Machtkampf gerade um sie abläuft und dass sie dafür als (seelisches Schlag-) Werkzeug gegen mich benutzt wird und ich hätte diesbezüglich auch das Schlagende Tier ganz klar in seine Schranken verweisen können und mich mit ihm bewusstmachend auseinander gesetzt. Aber wie es immer so ist. Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden und ich hatte auf Grund der Wohnungssuche und Katjas Prügelarie sowie der fehlenden Unterstützung von den wichtigsten staatlichen Stellen absolut keine Kraft und Nerven mich auch noch um dieses irre Problem zu kümmern.

Ich habe inzwischen sogar meinen Privatstrand an einem ganz kleinen See in der Nähe meines aktuellen Wohnortes gefunden und dies noch dazu inklusive halber Vollpension. Hier kann ich in einem fantastischen Ambiente ganz in Ruhe schreiben und meine inzwischen mehrfach zerfetzte (kindliche) Seele wieder so gut es geht zusammen flicken und auskurieren.

Ich habe mal zusammen gerechnet, wieviel Prügelanfälle ich von Katja versucht habe, so gut es nur ging, abzufangen. Wenn ich die gesamten Tage die wir real zusammen waren zusammen zähle und die wenigen Zeiträume abziehe, die wir ihre Anfälle mehr oder weniger unter Kontrolle hatten, sowie die Tage wieder hinzuzähle, an denen Katja mehrfach am Tag einen Anfall hatte, komme ich auf ca. 70 bis 90 durchlebte Wutattacken bzw. Prügelanfälle inklusive der seelischen Quälerei und Zerrissenheit, die Katja dabei jedes mal durch- und ich fast machtlos, miterleben musste.

Ich habe mich immer gewundert, warum wir die Schlag-Anfälle von Katja nicht mehr in den Griff bekamen, obwohl doch schon alles auf Grund unseres sehr bewussten Umgangs mit diesem Problem, viel besser gelaufen ist. Ich hatte dieses fälschlicher Weise meiner Person zugeschrieben, und dass mich Katja immer mehr in ihr unbeschreiblich liebevolles Herz geschlossen hat. Dass der Wind von ganz wo anders her wehte und hinterhältig vom Schlagenden Tier kam, habe ich, auch bedingt durch den ganzen Stress, viel zu spät realisiert.

Wenn man eine psychisch stark beeinträchtigte und noch dazu geistig behinderte junge Frau ca. zwanzig bis dreißig mal sehr gezielt in seelische Zusammenbrüche manipuliert, um damit ihr aktuelles soziales Umfeld zu zerstören, damit man sie für sich alleine unter Kontrolle bekommt, ist dies für mich zwanzig bis dreißig mal der Tatbestand der „Vorsätzlichen Körperverletzung“ und/oder zwanzig bis dreißig mal der Tatbestand der „Seelischen Körperverletzung“.

Ich selbst werde ab sofort nicht mehr ruhen, bis all diese Umstände aufgeklärt sind und gesühnt werden. Ein erstes Radio-Interview zu dem Thema ist bereits verabredet sowie die erste Radiosendung dazu in der Vorbereitung. Ich werde, auch auf Basis meiner immensen seelischen Verletztheit wie irre weiter virtuell trommeln und weiter sachlich schrei(b)en, bis sich diesbezüglich etwas bewegt.

Ich hätte mit all den Problemen um Katja auch überhaupt kein Problem, wenn ich heute der Nutznießer all meiner Bemühungen wäre, nur hat nun wieder einmal jemand Anderes den Rahm meiner geduldvollen Arbeit abgeschöpft, was noch dazu ein Grundprinzip in unserer (zu tiefst gestörten) Gesellschaft ist. Da mir erst durch das derzeitige Aufschreiben aller Erlebnisse und Begebenheiten richtig bewusst geworden ist, wie gezielt das Schlagende Tier Katja immer wieder in ihre Gewaltanfälle hinein manipuliert hat, überlege ich jetzt sogar, ob ich gegen Michael S., Alias Alias das „Schlagende Tier“ Strafanzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung stellen werde. Michael S. hat wissentlich und mit voller Absicht eine psychisch stark beeinträchtige und geistig behinderte Frau in sie immer wieder seelisch zerreißende Gewaltanfälle und den damit verbundenen psychischen Zusammenbrüchen getrieben, um so ihr aktuelles Umfeld, in welches sie sich sehr bewusst nach ihrer Flucht aus ihrem Elternhaus begeben hat, zu zerrütten und dies mit dem Ziel, die geistig behinderte Frau unter seine Kontrolle bzw. in seinen „Besitz“ zu bringen, um sie von sich abhängig und – in seinem Sinne – (sexuell) hörig und gefügig zu machen. Leider kann ich für Katja keine Strafanzeige stellen, aber ich werde prüfen, inwieweit ich als Neben-Opfer(?) entsprechend rechtlich aktiv werden kann. Ich werde mich nun als nächstes auch in diesen Rechtsbereich sehr intensiv einarbeiten, da ich u.a. auch beabsichtige, die sexuelle Assistenz** für psychisch beeinträchtigte bzw. behinderte junge Frauen weiter zu führen. Mir hat das Kümmern und Umsorgen von Katja unbeschreiblich großen Spaß gemacht und die Fortschritte die wir gemeinsam erzielt und die Samenkörner für diverse Veränderungen, die wir, als „Weltrettung durch Therapie“-Team, Katja in den Kopf gepflanzt haben, waren den gesamten Stress wert. Unser gesamtes kleines Team steht auch zu einhundert Prozent hinter der Veröffentlichung meiner Erzählung und das sind die Momente, die das Leben absolut lebenswert machen.

**) Darüber habe ich mit der Teilhabeberatung*** an meinem aktuellen Wohnsitz bereits gesprochen. Frauenflüsterer zu werden ist ja auch nicht schlecht. 😉

Bezüglich der sexuellen Assistenz habe ich jetzt richtig Blut gelegt. (Oh Gott! Immer diese gedanklichen Assoziationen und der Moment, wo Mann nach einer durchtriebenen Nacht, morgens in den Spiegel schaut und bei dem Faden, den man aus dem Mundwinkel hängen sieht, denkt… „Hoffentlich ist das was da so wattig im Mund schmeckt ein Teebeutel!!!“, – wobei… es gibt schlimmeres, sagt ja Charlotte Roche.) 😉

****) Die Teilhabeberatung nutze ich inzwischen für mich selbst, um mir als erstes einen sozialen Assistenten an meine Seite stellen zu lassen, der mir hilft, meine mich traumatisierende Post zu öffnen. Dies ist, zusätzlich zu den ständigen Angriffen, denen ich durch meine gesellschaftspolitische Hobby-Tätigkeit unentwegt ausgesetzt bin, ein sehr großes Problem für mich. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie aber gerne auch einmal fragen, ob sie eigentlich wissen, woran man erkennt, dass man im Kapitalismus erwachsen geworden ist? Richtig! Das ist der Moment, wo einem bewusst wird, dass das Monster von unterm Bett in den Briefkasten umgezogen ist. 😉

Ich hoffe noch dazu mit Hilfe meiner Veröffentlichung eine Behinderteninitiative oder eine entsprechenden Rechtsberatung zu finden, die mir bei einer Strafanzeige und dessen sachgerechter Ausformulierung hilft, die ich eigentlich schon lange gegen Katjas Eltern, sowie den für Katjas Betreuungsregelung verantwortlichen Richter stellen bzw. initiieren möchte.

Da ich nun den wundervollsten Menschen, der je mein Leben berührt hat, sogleich wieder verloren habe, habe ich mich dazu entschlossen, aus dieser Erzählung bzw. dieser Webpräsenz langfristig eine sozial- und gesellschaftskritische Plattform zur weiteren Bewusstmachung und Aufklärung zu machen. So habe ich MEINE Katja immer bei mir und in Erinnerung wie sie war, bevor sie von ihrem Lieblingssoziopathen charakterlich versaut und korrumpiert wurde. Gerade das, was ich so unbeschreiblich gerne bei ihr verhindern wollte, hat ein einziger Mann mit seiner gestörten Rücksichtslosigkeit kaputt gemacht – ich könnte darüber ganz laut schreien und heulen, wobei ich inzwischen sowieso absolut davon überzeugt bin, dass das Unheil auf unserer Welt von der Papiertaschentuchindustrie absichtlich forciert wird, damit sie mit den vielen Heulsusen der Welt mehr Umsatz machen können.***

Ich lasse auch nicht zu, dass ein tief geistig gestörter Soziopath meine Gefühlswelt so dermaßen beschädigt, so dass ich anfange eine geistig behinderte junge Frau (abgrundtief) zu hassen, da ich mich bis auf tiefste Knochenmark ausgenutzt, betrogen und im Stich gelassen fühle. Da trete ich lieber die maximale Flucht nach vorne an und öffne mich beinahe gnadenlos. Totale Offenheit empfinde ich als die wirkungsvollste friedliche Waffe in unserer gnadenlos verlogenen Welt.

***) Verschwörungstheorien kann ich. 😉

Zu Piet Klocke wurde einmal in der Anstalt beim ZDF gesagt, „Es ist fantastisch wie viele Gedanken sie gleichzeitig haben und dies noch dazu in entgegengesetzte Richtungen“. So sieht auch meine Gefühlswelt in Bezug auf Katja derzeit aus. Mal kann ich vor Sehnsucht nach ihr gar nicht an mich halten und gleichzeitig hasse ich sie dafür, dass sie mich bei meinem ersten und einzigen Anfall sofort im Stich und fallen gelassen hat abgrundtief. Das alles, was ich bzw. wir für Katja getan haben, für sie absolut keinen Wert mehr und sie mich bzw. uns wie wertlosen Abfall entsorgt hat, tut mir unbeschreiblich weh und zerreißt mir weiter meine Seele Tag für Tag. Dass Katja mich aber auf Grund ihrer geistigen Behinderung und der ihr zugesetzten Manipulation gar nicht auffangen und mir beistehen konnte, ist mir natürlich mehr als bewusst und mit ein Grund, warum ich derzeit mit einem unbeschreiblichen Leidensdruck alles, was geschehen ist, in Hochgeschwindigkeit schreibtherapeutisch niederpinsele und versuche, so gut es nur geht, zügig zu verarbeiten. Ich habe inzwischen auch gelernt, dass man für einen bzw. andere Menschen nur dann selber leistungsfähig da sein kann, wenn es einem selber (sehr) gut geht.

Mir ist bezüglich aller Geschehnisse auch völlig klar, dass Katja überhaupt keine Schuld trifft und dies ist für mich das erste Mal, dass ich mit solch einem (Trennungs-) Konflikt ganz anders umgehen muss. Das ist für mich eine völlig neue, mir noch unbekannte Situation und Perspektive. Ich kann Katja absolut keinen Vorwurf machen und somit die Schuld hauptsächlich bei mir, sowie bei allen mich umgebenden Versäumnistrotteln und Versäumnistrottelinnen suchen.

Natürlich könnte man nun auch sagen, dass ich doch selber schuld bin. Was lasse ich mich mit einem Soziopathen ein. Aber diesbezüglich weise ich jegliche Vorwürfe und Schuld von mir. Ich zeichne mich für die Gestörtheiten anderer Menschen und ihres (daraus resultierenden) unfairen Verhaltens NICHT verantwortlich. Ich gehe grundsätzlich immer erst einmal davon aus, dass man verständnis- und respektvoll miteinander umgeht. Ich vorverurteile niemanden, denn nur dadurch dass wir alle auf unserem Planeten absolut einzigartig (und mit Blick auf das gesamte Universum eigentlich völlig unbedeutend) sind, haben wir unsere fantastisch bunte Welt, die aber von all den Menschen, die an der psychischen Beeinträchtigung „Angst vor Kontrollverlust“ leiden, immer radikaler zerstört wird.

Ich selbst nehme unsere GESAMTE Gesellschaft mit ihren unzähligen Einzelpersonen auch nur noch als geistig gestörte Zombies war, die allesamt einen extrem hohen Therapiebedarf haben. Wenn ich danach gehe, dürfte ich mit keinem Menschen auf unserem Planeten mehr in engeren Kontakt treten.

In Bezug auf die psychischen Gestörtheiten auf unserer gesamten Welt, war Katja für mich in ihrem noch völlig unschuldigen sowie absolut offenen und total ehrlichen Wesen, die geistig gesündeste Frau die mir je begegnet ist.

Das gute an all der Katastrophe ist nun aber noch dazu, dass Katja sehr hautnah erlernen durfte, warum Grundrechte-Aktivisten kein Geld haben und sich somit auch keine Zuneigung und Liebe erkaufen können. Wir helfen immer wieder Menschen in Not und verweisen sie z.B. nicht ins nächste Jahr, wobei wir fast immer auf den Kosten sitzen bleiben. Das sind wir bereits gewohnt. Leider hat Frigga, die privat mitgeholfen hatte, dass wir uns finanziell über Wasser halten konnten, nun dadurch selber finanzielle Probleme und ich mit meiner geringüppigen Frührente und aufstockender Grundsicherung kann ihr nur sehr eingeschränkt helfen.

Wie übrigens viele Menschen durch all solche negativen Umstände und dessen sich ständiger wiederholenden Umstände innerlich verrohen, weil die durchlebten seelischen Verletzungen und Traumata über die Zeit einfach zu groß und zu viel und somit nicht mehr verkraftbar sind und wie aus dieser inneren Verrohung über die negativen Aspekte der Gruppendynamiken (immer wieder erneut) der Faschismus entsteht, beschreibe ich in meiner Ausarbeitung…

Warum ist die richtige Welt so falsch?

Die Ungerechtigkeits-Verhaltensmatrix versucht Antworten zu geben.

Die.Ungerechtigkeits-Verhaltensmatrix.de


Mit meinem Schreiben bin ich inzwischen fast und im Gröbsten durch, nur ziehen sich einige Kapitel mit ihren Teilen ganz schön in die Länge. Wie umfangreich alle Erlebnisse rund um Katja waren, war mir gar nicht mehr richtig bewusst und viele Kleinigkeiten, die auch noch wichtig wären, lasse ich bereits weg. Diese unwichtig wichtigen Kleinigkeiten werde ich eventuell später noch einarbeiten, da ich mich dazu entschlossen habe, dass diese Erzählung rund um meine Erlebnisse mit Katja, in Form einer Webpräsenz als sozial- sowie gesellschaftskritisches Projekt dauerhaft online stehen bleiben und von mir immer weiter präzisiert werden wird. Auf diese Art und Weise wird mir Katja so wie sie war bevor sie korrumpiert wurde, immer in Erinnerung bleiben und bei mir (nicht nur) in meinem (virtuellen) Herzen sein.

Auch wenn ich sonst etwas dafür geben würde, MEINE Katja zurück zu bekommen, so muss ich jeden Tag an den Satz meines Psychologen-Freundes denken: „Herr Fielsch. Denken sie**** bei allem was sie machen immer daran. Sie trauern einem Menschen nach, der nicht mehr existiert.“ und dieser Umstand macht mich unbeschreiblich traurig und wütend zugleich. Ich werde noch lange brauchen, um den Verlust meines ganz persönlichen 24/7-Engels zu verkraften, wobei ich mich diesbezüglich aber zur totalen Ablenkung, wieder für die nächste Runde ins gesellschaftliche Haifischbecken begeben werde, um beim zurückbeißen (bis zur nächsten tiefen seelischen Verletzung) richtig viel Spaß zu haben.Das wird langsam zur Sucht bei mir, wobei ich auf eine entsprechende Suchtberatung ganz bewusst verzichte. Auch werde ich nun einen weiteren lang ersehnten Wunsch in die Tat umsetzen… Da ich mich sowieso gerade sexuell total öffentlich geoutet habe, werde ich erotisch pornografische Geschichten schreiben (und unter meinem allseits bekannten Pseudonym veröffentlichen), die von HERRlich devoten jungen Frauen und ihrer Erziehung und Ausbildung handeln werden. Da gehe ich auch schon seit einigen Jahren mit entsprechenden Ideen schwanger und ich bin mir sehr sicher, dass ich mir darüber einen neuen schön anständig unanständig sexuell versauten 24/7-Engel einfangen werde. 😉

****) Wir sind über all die Jahre immer noch per Sie, weil wir so den bestmöglichen Abstand für meine seelische Heilungsarbeit wahren können. Wir haben außerdem bereits festgelegt, dass sobald es mir seelisch wieder besser geht und ich mich wieder richtig stabilisiert habe, wir beide zusammen und gemeinsam mit einem weiteren radio-aktiven Freund, eine einstündige monatliche Radiosendung „Weltrettung durch Therapie“ bei „Alex, dem offenen Kanal für Berlin“ zelebrieren werden. Da kommt mir der Umstand, dass ich aus Katjas Erlebnissen und Problematiken ein internettes Projekt mache, sehr gelegen. Ich bin es gewohnt, aus jeder Katastrophe immer das Beste heraus zu holen, wenn ich diese Katastrophe denn erst einmal überstanden oder sogar überlebt habe. Ich habe mich diesbezüglich übrigens sogar schon gegen Erdbeben impfen lassen!

An dem Ort mit einem wundervoll idyllischen Ambiente, wo ich mich gerade befinde, und wo ich neben meiner therapeutischen Schreibtätigkeit im Grünen auch nach dem Joggen (m)einen Privatstrand zum regelmäßigen Baden und Schwimmen nutzen kann, gibt es ebenfalls einen hohen Therapiebedarf. Wir haben uns diesbezüglich über den präventiven Interventionsdienst heute Vormittag sogar die Polizei zum Frühstück eingeladen. Die ganze Welt ist irre und ich befinde mich wohl direkt in ihrer durchgeknallten Zentrale. 😉

Inzwischen sind die acht Solarmodule für die zweite „Grundeinkommen für alle“-(Balkon-)Solaranlage hier auf dem Gelände angekommen, die wir im Rahmen unseres Konzeptes des „Naturgegebenen Grundeinkommen“ (verlinken) installieren werden. Wenn ich hoffentlich nächste Woche den SEHR hohen Leidensdruck los bin, werden wir mit der Montage auf dem hiesigen Schuppendach beginnen.


So! „Habe fertig!“ Oder wie Roger Rabbit zu sagen pflegt… „Jetzt wird das Kaninchen umgebracht!*****

*****) Ist natürlich von Roger Rabbit auch wieder nur symbolisch gemeint. Glaube ich jedenfalls. 😉

www.Meine-Erlebnisse-mit-der-geistig-behinderten-Katja-R.de