Kapitel 09 – Die (Lebens-) Show muss weiter gehen – aber wozu eigentlich?

Dieses für mich ebenfalls sehr emotional belastende Kapitel, worin ich beschreibe, wie es dazu kam, dass ich beinahe dem Hungertod erlag bzw. erliegen wollte, wird von mir gerade ertextet und wird so schnell wie möglich von mir online hoch geschaufelt.

Ich habe für das Schreiben des Kapitels 8 „Die Entsorgung der (inzwischen) unliebsamen Veränderer“ und seiner Teile gut vier Tage gebraucht, weil ich die Hälfte der Zeit heulend und schreiend in irgendeiner Ecke gelegen habe und das Erarbeitete ist noch lange nicht so perfekt, wie ich es eigentlich gern haben möchte. Ich bekomme mich aber derzeit emotional nur sehr schwer auf die Reihe und habe mir etwas Ruhe und Entspannung bzw. SCHÖNE Ablenkungsarbeit verordnet.

Für alle anderen Kapitel brauchte ich für den Rohtext maximal einen Tag und ich möchte meinen, von mir mit voller Absicht festgelegten strategischen Zeitplan zur Veröffentlichung meiner Erzählung bezüglich (nicht nur) „Meiner Erlebnisse mit der geistig behinderten Katja R.“ unbedingt einhalten, um dann mit meiner ganzen Lebenswut und frisch geschärften Flossen sowie extrem scharf gefeilter Reißzähne, wieder in das gesellschaftliche Haifischbecken zu springen.

Um mir selbst jetzt den Druck zu nehmen, bin ich auf die Idee gekommen, eine „Gedankenliste“ unten mit auf die Webseite zu setzen. So kann ich meinen immens hohen Schreibflashdruck erst mal etwas abmildern und trotzdem schon mal eine schriftliche Vorschau, auf dass, was in meiner Erzählung alles noch kommen wird, geben.