Kapitel 08 – Entsorgung der (inzwischen) unliebsamen Veränderer – Teil 3

Katja war von meiner heftigen Reaktion nicht nur total überrascht und total perplex, sondern auch innerlich zu tiefst erschrocken. Mit dieser, meiner Reaktion, hatte Katja überhaupt nicht gerechnet und sie fing mörderisch an zu weinen. Ich selbst immer mehr voller Wut, vor allem weil Katja nun wirklich das Schlagende Tier angeschrieben hatte, dass er sie abholen solle, setzte ich mich erst einmal in die Badewanne und ließ mir warmes Wasser ein. Dies mache ich oft, um mich in solch einer Situation zu beruhigen bzw. sitze ich eigentlich jeden Vormittag gut eine Stunde in der BadewOnne um mich zu entspannen und um meine Seele zu streicheln.

Katja kam ins Bad und versuchte an mich ran zu kommen. Da sie nun aber wirklich im Begriff war zu gehen und alles hinzuschmeißen, was wir bis jetzt erreicht und aufgebaut hatten, ließ ich sie nicht mehr an mich rankommen bzw. verhinderte dies ja auch schon mein anfallartiger Zustand, der mir zu der Zeit aber, wie bereits erwähnt, nicht bewusst war. Mit ganz klaren Stoppzeichen machte ich Katja nonverbal klar, dass sie bitte auf Abstand bleiben sollte, was sie mit herzzerreißendem Weinen quittierte. Katja saß mit ihrem total verweinten und schmerzvoll verzogenem Gesicht vor mir bzw. vor der Badewanne auf dem Toilettensitz und flehte mich an, mich wenigstens berühren oder an mich ran kommen zu dürfen. Aber ich konnte es gefühlstechnisch in dieser beschissenen Situation einfach nicht und es tat mir gleichzeitig selbst unbeschreiblich weh.

Ich selbst konnte auch nur noch heulen und am liebsten noch dazu so laut es mir möglich wäre, schreien. Ich war seelisch fix und fertig und hätte alles dafür gegeben, um die Uhr nur etwas zurück zu drehen, um noch einmal die Chance zu bekommen, ganz in Ruhe auf Katjas erste Äußerung zu reagieren. Aber es war geschehen und ausgesprochen und ich wusste, dass Katja ihre getroffene Entscheidung nicht mehr zurück nehmen würde. Zu groß war der (aus meiner Sicht immense kranke) Druck in ihr, den des Schlagende Tier ganz bewusst und intensiv in ihr aufgebaut hatte. Sie wollte endlich richtig verprügelt und sexuell benutzt werden, wobei mir klar war, dass dies mit Sicherheit nicht lange gut gehen würde. Ich hatte die Brutalität schon einmal gesehen, als das Schlagende Tier Katja unbeschreiblich brutal in die Brust kniff. Das hatte mir schon, nur vom bloßem Zusehen, total weh getan und Katja war davon selber total erschrocken.

Die restliche Nacht verbrachte ich entweder in der Badewanne oder mit Katja redend, auf der Couch im Wohnzimmer, wobei ich immer auf den Abstand zwischen Katja und mir achtete, was sie natürlich total verletzte. Aber ich konnte in dieser Situation einfach nicht anders. Ich fühlte mich zu tiefst verletzt, verraten und verkauft. Von Katja wusste ich inzwischen, dass das Schlagende Tier sie erst am frühen Nachmittag um vierzehn Uhr abholen würde. Das war noch eine lange Zeit vor lauter seelischer Quälerei.

Das Dumme war noch dazu, dass sich gerade für diesen Morgen um sieben Uhr Handwerker angemeldet hatten, die im Bad ein festgerostetes Wasserventil auswechseln wollten. Das war eine total ungünstige und skurrile Situation, vor allem auch, weil die Handwerker ewig brauchten und die Zeit still zu stehen schien. Ich hatte die ganze Zeit eigentlich erwartet, dass mich das Schlagende Tier anschreiben würde, was bei uns los sei und ob er helfen bzw. zwischen uns vermitteln könne, nur glaubte ich nicht wirklich daran. Irgendwie ahnte ich schon, dass er genau auf dieses Ziel bei Katja hingearbeitet hatte und sich alsbald sehr zufrieden mit sich und seiner Welt auf den Weg von Berlin nach Eisenhüttenstadt machen wird.

Zirka drei Wochen zuvor hatte mich das Schlagende Tier gefragt, ob er Katja Mitte Februar zu einer Session mitnehmen könne, zu der er eingeladen war. Ich fragte ihn darauf hin ob er noch ganz dicht sei. Ich verleihe Katja nicht und schon gar nicht, ohne dass ich dabei bin. Ich machte dem Schlagenden Tier auch wiederholt klar, was wir bezüglich der psychischen Gesundung von Katja vorhatten und das Katjas Entwicklung und Reifung Monate bzw. Jahre dauern wird.

Das Schlagende Tier antwortete ca. eine Woche später darauf hin mit der Information an mich, dass er es jetzt geklärt hätte, dass ich zu der Veranstaltung, zu der er Katja UNBEDINGT mitnehmen wollte, mitkommen könne. Es war die widerlichste Einladung, die ich je zu einer Veranstaltung erhalten hatte, da ich ja wusste, dass ich in den Augen des Schlagenden Tieres nur ein notwendiges Übel war, um an Katja ran zu kommen. Gleichzeitig sorgte das Schlagende Tier aber auch immer dafür, dass Katja unbedingt immer wieder zum ihm und somit auch auf diese Veranstaltung wollte, weil sie ja überhaupt nicht realisierte, was für ein hinterhältiger und perfider, sowie völlig unfairer Machtkampf da um sie abging und dass sie eigentlich vom Schlagenden Tier als schlagendes Werkzeug gegen mich benutzt wurde (in dem er Katja virtuell immer wieder aufgeilte, damit sie ihre ständig neu entstandene sexuelle Anspannung an mich prügelnd ablud). Alle meine Versuche diesbezüglich erklärend an Katja ran zu kommen, scheiterten daran, dass Katja sobald ich das Thema ansprach, sofort sehr barsch und total abweisend darauf reagierte. Zu groß war die Traumwelt, die das Schlagende Tier in ihrem Kopf aufgebaut hatte. Katja wollte nicht mehr mit der Realität konfrontiert werden.

Ich hatte auch den Eindruck, dass das Schlagende Tier wegen des Events mitte Februar, zu dem er Katja ja eigentlich allein mitnehmen wollte, immens unter (seelischem) Druck stand. Ich hatte das Gefühl, dass er Katja deswegen so immens beeinflusste und mir dadurch Katja auch auf einmal so schnell entglitt. Das Schlagende Tier selbst spürte eventuell auch, dass ich den Kontakt zu ihm schnellstmöglich völlig abbrechen wollte, denn ich hatte ihn, zum einen nicht, wie von ihm erhofft, in unsere neue Wohnung eingeladen und er bot auch an, zu dem bald anstehenden Termin in das Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin in der Berliner Charité mitzukommen. Diese Angebot hatte ich bereits dankend abgelehnt.

Nachdem die Handwerker unsere Wohnung wieder verlassen hatten, sprachen wir beide weiter in aller Ruhe miteinander über das so schlagartig und völlig unerwartet entstandene Problem und ich versuchte Katja noch einmal davon zu überzeugen, nicht zu gehen, sondern dass wir versuchen würden, dass Dilemma aufzulösen. Aber es half alles nichts. Katja wollte nur noch weg, wobei dies natürlich auch meiner heftigen Reaktion geschuldet war. Völlig übermüdet sprachen wir weiter miteinander, da an schlafen nicht zu denken war bzw. zog sich Katja ab und zu, wie gewohnt, auf ihr Bett zurück, um mit ihrem Tablett zu daddeln.

Getrieben von meiner, nun schlagartig entstandenen tiefen seelischen Verletzung, machte ich mich auch auf Basis meiner kindlichen Störung, meinen seelischen Schmerz in die Welt zu schrei(b)en, sogleich ans Werk, eine Email vorzubereiten, die ich sofort, sobald Katja unsere Wohnung verlassen haben würde, an ihre Eltern, die noch zuständige Betreuungsbehörde in Erlangen und die eigentlich neue geplante Betreuerin schicken würde. Katja ließ ich dieses Schreiben nicht sehen, in dem ich mein Notebook immer unauffällig so drehte, dass sie nicht auf den Bildschirm gucken konnte.

An der Stelle hätte ich Katja auch erklären können, dass sich die ganze Betreuerwechselangelegenheit für sie weiter ordentlich verzögern wird und die eigentlich geplante neue Betreuerin nicht mehr für sie zuständig sein kann, da ja Berlin ein anderes Bundesland und viel zu weit weg von Frankfurt an der Oder ist. Mir war klar, dass Katja dies, und schon gar nicht in der entstandenen Situation, realisieren würde und ich wollte es ihr aber auch, mit voller Absicht, nicht vermitteln. Meine Angst war viel zu groß, dass Katja dann eventuell aus völlig falschen Gründen bzw. Antrieb bei mir bleibt und wir nur noch ein tief gestörtes Verhältnis, in dem sie noch dazu durch die Unfairnis durch das Schlagende Tier total zerrissen wird, miteinander ausleben würden.1 Solch eine grauenvolle falsche Beziehung wollte ich absolut nicht. Dann war mir doch schon ein Ende, trotz allem damit einhergehenden Seelenschmerzes, lieber.

1) Dann hätte ich auch irgendeine Frau heiraten können, statt viele Jahre lang auf meinen ganz persönlichen 24/7-Engel zu warten bzw. ihn ganz gezielt zu suchen.

Wenn mich noch dazu das Leben in einen ziehenden Part des Kaukasischen Kreidekreises hinein drängt bzw. ungebeten hinein manövriert, weiß ich außerdem, dass ich, ab einem gewissen Punkt, unbedingt loslassen MUSS und dies völlig egal, wie groß dabei mein Herz- und Seelenschmerz sein wird. Meine unbeschreiblich starke Zuneigung zu Katja war viel zu groß, als das ich es zulassen würde, dass sie weiter seelisch total zerrissen würde. Mir selber zerfetzte es zwar gerade (mal wieder) mein Herz und meine Seele, aber es half alles nichts. Ich musste Katja los und gehen lassen.

Genau diese Kaukasische-Kreidekreis-Situation hatte ich bereits vor vielen Jahren schon einmal bezüglich meines eigenen leiblichen Sohnes durchleben müssen, denn seine Mutter versuchte alles, um unseren Sohn (auch unterstützt durch das sogenannte Jugendamt) als ihr Privateigentum für sich alleine in Besitz zu bekommen und unser Sohn litt darunter (er verprügelt ja nicht umsonst, laut seiner eigenen Aussage, gerichtlich dokumentiert junge Frauen und ist sogar felsenfest davon überzeugt, dass er das Recht(s) dazu hat. Seine tiefe unterbewusste Wut auf seine eigene Mutter wird ihm vielleicht später einmal bewusst werden, aber dann ist es viel zu spät. „Gratulation liebe Gesellschaft! Ihr habt Euch selbst eine weiteren gestörten Brutalisten herangezogen und glaubt noch dazu, immer noch im Recht zu sein!!!“)


Ein kurzer persönlicher Einwurf:

Ich kann mich im Moment nicht mehr so genau daran erinnern, welche Erkenntnisse ich zu der Zeit, als Katja aus unserer gemeinsamen, gerade neu bezogenen Wohnung auszog, bereits über das Schlagende Tier hatte und was ich jetzt noch zusätzlich, mir inzwischen bewusst geworden, hineininterpretiere. Mir fordert das Schreiben dieses Kapitels gerade seelisch immens viel ab. Mir stehen ständig die Tränen in den Augen, wodurch ich die Schrift auf dem Bildschirm nicht klar lesen kann und meine Augen sind durch die Nervenprobleme im Zusammenhang mit dem Ausbruch meiner Diabetes auch noch nicht wieder richtig hergestellt.

Ich habe wieder sehr große Konzentrationsprobleme, weil mir meine Gedanken ständig entgleiten und ich habe noch dazu ständig die Bilder von diesem letzten Tag mit Katja in meinem Kopf und möchte am liebsten wieder nur noch schreien und ganz laut heulen bzw. mache ich das zwangsläufig sogar. Ich muss immer wieder Pausen einlegen und komme kaum voran, was meinen inneren Leidensschreibdruck wiederum erhöht.

Mir fehlt MEINE Katja, nur weiß ich aber auch, dass die beinahe noch völlig unberührte und unschuldige Katja an die ich mich so unbeschreiblich gerne und liebevoll erinnere, nicht mehr existiert. Das ist alles so beschissen unfair. Ich hasse dieses Leben – abgrundtief!!!


In unseren Gesprächen versuchte ich Katja auch immer wieder Hoffnung auf den baldigen Besuch im Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin in der Berliner Charité zu machen und dass wir dort bestimmt endlich, die schon so lang ersehnte Hilfe bekommen würden, damit endlich ihre ständigen Prügelattacken gegen mich aufhören würden. Aber auch dass half nichts. Katja war nicht umzustimmen. Der Termin im Institut sollte in sieben Tagen sein und Katja fragte mich auch, ob ich trotz alledem mitkommen würde. Dieses musste ich ihr aber absagen, wobei ich ihr den wirklichen Grund nicht benennen konnte, denn ich hatte eine über die Zeit hinweg immer weiter angestiegene immense Wut auf das Schlagende Tier und es bestand die Gefahr, dass ich ihm, in meiner unbändigen Wut, etwas antun würde.

Würde ich dem Schlagenden Tier in Begleitung mit Katja persönlich begegnen, würde er mich mit Sicherheit, auf Basis seiner sozialen Gestörtheit und seines nun errungenen vermeintlichen Sieges, in dem er Katja nun endlich in seinen persönlichen Besitz gebracht hatte, provozieren. Dies tat er ja schon zuvor immer wieder sehr unterschwellig, wenn wir unterwegs waren (Unsittliche Berührung von Katja vor der Bedienung in der Bar, Hände von Katja halten an der Tramhaltestelle und in seiner Wohnung musterte er mich unentwegt, welche Reaktion ich zeigte, wenn er Katja, wie von uns dreien abgesprochen, schlagend bespielte. Er testete ständig meine Grenzen aus und wie ich darauf reagiere. Dessen war ich mir mit der Zeit immer bewusster.

Für mich steht aber schon lange fest, dass ich mir eine weitere Bewährungsstrafe NUR im Rahmen meiner gesellschaftspolitischen Protest-Tätigkeit einfangen werde. Nicht aber für eine Körperverletzung im Affekt. Das war mir dies Kreatur nicht wert. Aber wie gesagt, dass alles konnte ich Katja absolut nicht erklären und mir war noch dazu klar, dass ich Katjas unbeschreiblich empfindsame Seele niemals mit unüberlegter körperlicher Gewalt, auch nicht zusehend, in Berührung kommen lassen werde. Dazu war mir Katjas Seele selbst in dieser total beschissenen Situation zu viel wert.

Ich wusste im Übrigen auch, dass ich trotz meiner tiefen seelischen Verletzung und inneren Wut, unbedingt auf meinen Sprachgebrauch gegenüber Katja aufpassen musste. Durch meinen sehr geübten Schrift- und Sprachgebrauch, und dies noch dazu in Kombination mit meiner zu tiefst schwarzen Seele, kann ich Menschen, wenn ich richtig wütend bin, verbal (oder auch schriftlich) traumatisieren. Wenn ich als für mich nützlich oder zweckmäßig empfinde, lasse ich schon mal gerne meinen inneren Klaus Kinsky raus. Das können einige Menschen bestätigen, die deswegen nie wieder etwas mit mir zu tun haben wollen bzw. nie wieder in meine Nähe kommen möchten. Meine Schwägerin hatte deswegen sogar einmal eine Strafanzeige gegen mich gestellt, die sie aber leider wieder zurück zog. Ich hatte ihr per Fax mitgeteilt, was ich von ihr halte. Eine Initiatorin der Krönungswelle (verlinken) sagte mal über mich, dass ich eine unbeschreiblich starke Stimmengewalt habe. Deswegen achtete ich ständig darauf, was und wie ich etwas zu Katja sagte, damit ich sie auf keinen Fall verbal verletzen würde. Ich würde Katjas Seele niemals (absichtlich), und dies auch nicht einmal in Wut, etwas zuleide tun.

Ich achtete deswegen peinlichst darauf, dass ich Katja gegenüber keine Wutausdrücke oder überhaupt sie verletzende Worte aussprach. Ich versuchte sie trotz der katastrophalen Situation so liebevoll, wie es mir in der Situation und in meinem Zustand möglich war, zu behandeln.2 Katja wollte mich auch immer wieder wenigstens umarmen, was ich ihr aber nicht gestattete. Ich konnte sie einfach überhaupt nicht an mich ran lassen, was mir aber auch selber unbeschreiblich weh tat.

2) Wäre die Situation nicht so beschissen und nervenaufreibend gewesen, wäre es sogar eine richtig interessante Aufgabe gewesen, weil dies für mich eine völlig neue und noch total ungeübte Situation war. Ich mag ja intelligente(!) Herausforderungen und Katja war für mich die schönste und liebevollste Herausforderung, die ich je in meinem eigentlich sehr abwechslungsreichen Leben bekommen habe.

Katja erinnerte mich auch daran, dass wir doch noch den zwischen uns abgeschlossenen HERRlichen Sklaven-Vertrag hatten. Dies ist oft Teil einer BDSM-Beziehung und regelt die wichtigsten Punkte. Einer dieser wichtigsten Punkte ist dabei z.B., dass beide Seiten jederzeit aus dem Vertrag bzw. aus dem BDSM-Verhältnis aussteigen können und aufgrund Katjas Entscheidung, dass sie nun das Schlagende Tier als ihren Herrn haben möchte, war der Vertrag für mich null und nichtig. In dem Moment, wo Katja mich an diesen Vertrag erinnerte, sprang ich von unserer Couch hoch und zerriss ihn voller Wut, wobei Katja versuchte dies zu verhindern. Ich drehte mich aber von ihr so weg, so dass sie an das Schreiben nicht ran kam und ich zerfledderte es in kleine Teile und entsorgte es in der Papiertüte für Altpapier. Katja weinte wieder herzzereissend und die Stimmung war noch weiter am Boden.


Alles Weiter, bis hin, wie Katja pünktlich um 14:00 Uhr vom Schlagenden Tier abgeholt wurde und warum Katja auf einmal der Meinung war, dass ihre Anorgasmie beim Schlagenden Tier höchst wahrscheinlich von ganz von alleine weggehen würde, erarbeite ich gerade, wobei ich mich aber, um seelisch mit mir selber besser klar zu kommen, auch mit anderen Tätigkeiten schreibpausentechnisch ablenke… Wobei? Ich tue ja gar nichts. Laut meiner Schwägerin, und z.B. Frau Maischberger sowie den vielen anderen Ganzjahresgrinchen im Jobcenter, bin ich ja die personalisierte Faulheit!!!