Kapitel 08 – Entsorgung der (inzwischen) unliebsamen Veränderer – Teil 2

Voller Wut, aber trotzdem sehr verhalten energisch, platze es mir, neben unserem Doppelbett stehend, aus mir verbal raus… „Ich habe die Schnauze voll! Dann gehe doch zu Deinem Schlagenden Tier. Ich habe die Schnauze gestrichen voll davon, dass wir gar kein gemeinsames Leben mehr führen und ich nur noch der Butler und Prügelknabe für Dich (Katja) bin. Ich habe die Schnauze gestrichen davon voll, dass ich mich um alles kümmern darf, während Du (Katja) Dich nur noch in Deiner Onlinewelt bewegst. Das ist NICHT FAIR!!! Schreibe DEINEM Schlagendem Tier, dass er Dich abholen soll!!! Verschwinde! Ich mache die ganze Scheiße nicht mehr mit!“ (Dies ist in etwa sinngemäß angegeben. An den genauen Wortlaut kann ich mich nicht mehr erinnern.)

Schon in dem Moment, wo ich dies alles voller Wut raus pladauzt hatte, bereute ich es auch schon wieder und ärgerte mich ungemein, dass ich mich gerade in diesem sehr wichtigen Moment (wie schon so oft in solchen Augenblicken in denen ich unter starkem Stress, inklusive einer immensen seelischen bzw. emotionalen Belastung stand) nicht unter Kontrolle hatte. Da war er wieder. Jetzt hatte ich wieder mal MEINEN, mir bereits sehr bekannten Anfall, was mir aber in dem Moment überhaupt nicht bewusst war.

Dieses, mein eigenes Anfall-Problem, ist Teil meiner eigenen immer noch immens vorhandenen psychischen Beeinträchtigung und dies noch dazu in einer sehr perfiden verdrehten Variante, was ich noch nicht vollständig wegtherapiert bekommen habe. Dieses Anfall-Problem beschreibe ich eigentlich im nachstehenden Kapitel 20, „Meine Motivation zur Veröffentlichung meiner Erlebnisse“, etwas ausführlicher. Damit der Leser bzw. die Leserin jetzt aber nicht noch extra virtuell umblättern muss, füge ich die betreffende Textpassage hier nachstehend noch einmal hinein, auch wenn es sich dadurch in meiner gesamten Erzählung doppelt…


Zu all dem kommt noch hinzu, dass ich mehr oder weniger stark unter Verlustängsten leide und das noch dazu in einer total perfiden verdrehten Kombination. Die Verlustängste sind dabei den vielen durchlebten Verlusten in meinem gesamten Leben geschuldet und dass diese auch schon so frühzeitig so stark verletzend begonnen haben. Die perfide verdrehte Kombination besteht noch dazu darin, dass ich im Rahmen eines Anfalls, z.B. den zu verlierenden Menschen (oder die zu verlierenden Dinge), auch noch, wie von Sinnen von mir wegstoße. Dies ist meinem (noch) nicht vollständig aufgelösten Trauma geschuldet, dass mich mein damals noch lebender Vater (ich glaube sogar mehrmals) als Kind volltrunken auf dem Arm hielt, während er versuchte unsere Mutter zu verprügeln. Mein vierzehn Jahre älterer Bruder konnte dies aber zum Glück verhindern bzw. stand zu dieser Zeit bei uns des Öfteren die Polizei vor der Tür, weil mein (inzwischen von unserer Mutter geschiedener) Vater vor der Tür randalierte, um in unsere Wohnung zu kommen.

Ich löse im Prinzip unter solch immensen seelischen Belastungen und emotionalen Stresssituationen, immer wieder, eigenhändig bzw. eigengedanklich die Katastrophe aus, vor der ich selber so GROßE Angst habe. Dieses spiegelt mir auch schon seit langen immer und immer wieder mein Psychologen-Freund, nur scheint sich dieses, zu tiefst beschissene und grenzenlos in meine Seele eingebrannte Trauma, einfach nicht auflösen zu wollen. Vielleicht sollte ich es mal mit einer 380-Volt-Elektroschocktherapie versuchen – was aber von mir wieder nur einer meiner üblichen sarkastischen Scherze ist (ohne das ständige zügige Abdriften in bittere Ironie und beißenden Sarkasmus, hätte ich mein Leben nicht lebend überlebt oder wäre heute ein total dankbarer Dauerehrengast in einer wundervollen psychiatrischen Einrichtung).

Meine engsten Freunde wissen um diese, meine psychische Eigenart, auch wenn sie alle Hintergründe nicht bis ins Detail kennen. Sie steigen aber in solch einem Anfall-Moment nicht auf mich ein bzw. geben mir Zeit wieder in die Ruhe zu kommen, wofür ich ihnen sehr dankbar bin, weil ich dadurch u.a. einen festen Haltepunkt in meinem wundervoll katastrophalen Leben habe.


Eigentlich dachte ich, dass ich mein Anfall-Problem endlich in den Griff bekommen hatte, denn nach meinen beiden letzten Verlustängste-Anfällen hatte ich mich noch einmal sehr intensiv mit dieser Problematik beschäftigt.

Beim ersten dieser beiden Anfälle wurde ich von einer Initiative, die das bedingungslose Grundeinkommen verlost, um meine unternehmerische Idee, aus dem Verkaufserlös von (auch extra dafür gekennzeichneten) Produkten das BGE zu generieren, geprellt und betrogen, inklusive der gesamten dementsprechenden Vorarbeit. Dieses, für mich sehr negativ einschneidende Erlebnis, welches mich am Ende mit einem Nervenleiden ins Krankenhaus verbracht hatte, wodurch aber zum Glück meine zu der Zeit immens starke Diabetes entdeckt wurde*, hatte meiner Psyche ordentlich zugesetzt. Ich hatte mich danach fast ein Jahr aus dem aktiven gesellschaftspolitischen Dienst zurück gezogen, um mich sehr intensiv und bewusst meiner seelischen sowie körperlichen Probleme zu widmen.

Für mich stand es dabei noch dazu auf der Kippe, dass ich, wenn ich meine akuten gesundheitlichen Probleme nicht wieder in den Griff bekommen würde, meine gesellschaftspolitische Hobby-Tätigkeit vollständig aufgeben müsste. Zu meinem Glück konnte ich mit sehr viel Disziplin aber das Ruder wieder zu meinen Gunsten herum reißen, nur musste ich mich emotional sowie finanziell stark angeschlagen wieder zurück ins gesellschaftliche Haifischbecken begeben.

*) Die Diabetes, die während meines Krankenaufenthaltes lebensbedrohlich war, hatte ich zum Glück mit Hilfe eines Diabetes-Arztes in einer anthroposophischen Klinik und einer relativ disziplinierten Ernährungsumstellung in den Griff bekommen, so dass ich außer damals im Krankenhaus kein weiteres Insulin spritzen muss. Um diesen Weg zu gehen, hatte ich mich übrigens aus dem Mainstream-Krankenhaus selber zwangsentlassen, weswegen die für mich zuständige Ärztin der Klinik, mit allen nur erdenklichen Drohungen, kreisrund im Dreieck sprang. Aber es nutze ihr nichts. Mir aber schon. Den Tipp bezüglich der anthroposophischen Klinik hatte ich vom meinem ehemaligen BGE-Mentor bzw. BGE-Ziehvater bekommen, dem ich zuvor wegen des Konflikts bezüglich der Initiative die das Grundeinkommen verlost, und die mich um meine Idee und (Vor-)Arbeit geprellt und betrogen hatte, öffentlich die Freundschaft gekündigt hatte. Er hatte sich öffentlich auf die Seite der Täter gestellt, da auch er, wie viele andere Menschen der Meinung ist, dass man sich für den Freiheitskampf den entsprechenden selbsternannten Führern für unsere bzw. meine Freiheit unterzuordnen hat und sich nicht einfach seine Freiheit nehmen kann. Wo kämen wir da hin, wenn sich jeder einfach die Freiheit nehmen würde, anstatt sie sich (z.B. per Losgewinn) zuteilen zu lassen. Am Ende Macht noch jeder was er will und wir bekommen eine (BGE-)Anarchie!!! Weil auch dieser besagte ehemalige Freund nicht begreift, dass genau diese Einstellung seit Jahrtausenden den Schaden anrichtet, gegen den er selbst so vehement ankämpft, bezeichne ich ihn heute nur noch als „liebevollen Trottel“. 😉

Wie für mich üblich, hatte ich den „BGE-Cola“-Konflikt (es ging dabei um die BGE-Cola der „Schweizer Volksinitiative Grundeinkommen“**, die damit in der Schweiz auf die gerade laufende BGE-Volksinitative aufmerksam machen wollte) unter der Domain „BGE-Cola.de“ online gestellt und dies auch um meinen Verlustschmerz, wie für mich üblich und auf Basis meiner kindlichen Störung, in die Welt zu schrei(b)en. Die Domain ist aber inzwischen aus Kostengründen wieder gekündigt und der dahinter liegende Blog schon lange deaktiviert. Ich hatte den Blog bzw. den Konflikt auch gar nicht mehr bis zum Ende er- bzw. aufgearbeitet, weil ich mich in meiner Denkweise immer öfters auf die Metaebene begeben hatte. Mir ist die ständige Wiederholung der immer gleichen bzw. parallelen negativen Verhaltensmuster auf allen Ebenen (familiäre, soziale, unternehmerische sowie gesellschaftliche usw.) immer mehr bewusst geworden, woraus meine Ausarbeitung der „Ungerechtigkeits-Verhaltensmatrix“ entstanden ist. Zur aktuellen Dokumentation was damals passiert ist, habe ich den alten BGE-Cola-Blog jetzt aber wieder frei geschaltet (verlinken).

Dass ich kurz zuvor auf Grund eines psychischen Gutachtens dauerhaft verrentet wurde, war den beiden Herren bzw. sehr vielen BGE-Mitstreitern sehr gut bekannt. Ich hatte ja auf Grund einer über einhundert prozentigen finanziellen Sanktion, die auch den Verlust der Mietzahlungen und der Krankenversicherung beinhalten kann, was ich in Gesamtheit als eine indirekte Tötungsabsicht (rein treiben in einen möglichen Suizid zur stillen Entsorgung) ansehe, öffentlich einen Antrag auf Sterbehilfe beim Sozialpsychiatrischen Dienst gestellt. Dieses hatte u.a. dann das neue ärztliche Gutachten ausgelöst, mit dem ich in die Rente delegiert wurde und was mich noch dazu auf die Couch von Frau Maischberger katapultiert hatte.

**) Auch die Schweizer Volksinitiative Grundeinkommen hat sich in dem Konflikt am Ende auf die Seite der Täter gestellt, da auch dessen Initiatoren, die natürlich auch gleichzeitig die Führer-… ne Quatsch… die Führungskräfte sind, nicht mit dem gemeinen Fußvolk auf gleicher Augenhöhe umgehen können.

Vor knapp einem Jahr, gerade zu der Zeit als ich die bezaubernde Katja online kennen lernte, traf ich übrigens in einem gesellschaftspolitischen Camp gegenüber dem Berliner Reichstag und neben dem Kanzleramt einen Mitstreiter, den ich aus dem Kreuzberger „Büro-Office“ her kannte, wo die Initiative, die das bedingungslose Grundeinkommen verlost und die mich um meine unternehmerische Idee geprellt und betrogen hatte, bei ihrem Start büroorganisatorisch Unterschlupf gefunden hatte. Ich wusste davon, dass das Büro-Office damals die BGE-Verlosungsinitiative sehr intensiv und zum großen Teil kostenlos unterstützte, damit sie in Schwung kommt. Da ich die Initiative von Michael B. ebenfalls als absolut fantastisch ansah, weil sie Schwung in die fast völlig eingeschlafene BGE-Bewegung brachte, tat ich ja voller Enthusiasmus das selbe und half beim Start ein paar Tage sehr intensiv mit.

Der Mitstreiter bzw. Mitinhaber des Büro-Office erzählte mir bei diesem Wiedersehen, dass in dem Moment, als die Initiative, die das bedingungslose Grundeinkommen verlost und die mich um meine unternehmerische Idee geprellt und betrogen hatte, das Büro-Office verlassen hatte, wo sie anfingen wirtschaftlichen Erfolg zu generieren. Das Büro-Office bzw. seine Betreiber bekamen nichts oder kaum etwas zurück. Sie standen kurz davor für das Büro-Office Konkurs anmelden zu müssen und wir beide lagen uns lange gegenseitig, die Augen ausheulend, in den Armen.

Der schnelle wirtschaftliche Erfolg der Initiative „Mein Grundeinkommen“ von Michael Bohmeyer und der intensiven Mithilfe von Johannes Ponader, die mich beide zusammen sehr bewusst um meine unternehmerische Idee, aus dem Verkaufserlös von (auch extra dafür gekennzeichneten) Produkten das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) zu generieren, geprellt und betrogen haben, basiert zu einem gewissen Teil auf Betrug und der Ausplünderung bzw. Ausbeutung von materiellen sowie menschlichen Ressourcen.

Da ich meine Idee aber trotz alledem „seriös und fair“ umsetzen wollte, ist daraus, unter sehr intensiver Mithilfe von meiner gesellschaftspolitischen Geschäftspartnerin Frigga Wendt und auf Basis großer finanzieller Entbehrungen, unsere Initiative „Grundeinkommen für alle“ mit der „BGE-Lobby UG (haftungsbeschränkt) Gesellschaft zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens“ als dessen finanzieller Träger, entstanden, die inzwischen sogar gemeinnützig ist“.


Meinen zweiten von den beiden besagten Verlustängste-Anfällen hatte ich, als das Kaufansinnen für ein wundervoll friedliches Areal, auf dem ich von Berlin weg nach Mecklenburg Vorpommern hingezogen war, nicht geklappt hatte. Die entsprechenden Freunde mussten das Gelände bis zum Jahresende räumen und ich half intensiv bei dem ziemlich großen Umzug mit. Wir zogen in ein neues, aber leider sehr viel kleineres Anwesen und gleichzeitig stellten meine Freunde die finanzielle Unterstützung für unsere „Grundeinkommen für alle“-Initiative zum 1. Januar des neuen Jahres mit der Begründung ein, dass sie nun erst einmal die Kredite usw. bedienen mussten. Dem gegenüber verlangten sie aber, dass ich bzw. unsere gesamte Initiative für sie kostenlos weiter arbeiten sollten, denn, sobald sie mit ihrem Engagement irgendwann Erfolg haben würden, würden wir ja auch davon partizipieren. Ich sah mich mal wieder in der üblichen Gutsherren-Ausbeutungs-Opferrolle gefangen, die mir im Höchstmaß zuwider ist, und so gab ein Wort das andere, bis meine Verlustängste wieder zu einem von meinen entsprechenden Anfällen führten.

Die angebliche soziale Initiative, die meine Freunde auf Basis einer Stiftung betrieben, wollte sich übrigens um benachteiligte bzw. psychisch beeinträchtigte Menschen kümmern, wozu u.a. das Geld bzw. der Besitz einer seit Jahren im Sterben liegenden Frau genutzt wurde. Ich sah dies alles als weiteren Treppenwitz der Geschichte an, denn normalbekloppter als*** wie*** ich kann ja kaum jemand sein, wodurch ich ja die Kriterien der angeblich sozialen Stiftung eigentlich zu über einhundert Prozent erfüllte.

***) Nicht zutreffendes bitte streichen.

In dem inzwischen entstandenen Konflikt versuchte natürlich auch MEINE Frigga zu vermitteln und ich selbst bat sogar meinen Psychologen-Freund zu helfen, der auch sofort mit Frigga zusammen nach Mecklenburg Vorpommern kam. Aber es half alles nichts. Ich hatte die Dame des Hauses in einer Nachricht nicht mit „liebe“ sondern „werte“ angesprochen und diesen „Liebesentzug“ konnte sie absolut nicht verkraften. Ich war für immer unten durch und wurde wieder unendlich mit falscher Schuld überfrachtet, die ich kaum abtransportiert bekam. Die Dame des Hauses selber frönt übrigens der angeblichen „Gewaltfreien Kommunikation“, wobei sie auf dieser Basis vor allem die nonverbale Gewalt zur Anwendung bringt. Ihr Leitsatz dabei ist, „Den Feind so lange zu umarmen bis er aufgibt.“ und wie verletzend diese Art des zwischenmenschlichen Umgangs ist, durfte ich nun am eigenen Leib, nur halt ohne Umarmung, spüren.

Das vermittelnde Gespräch brachte so gut wie gar nichts und ich wurde in Folge dann sogar noch einen Monat früher, als in diesem gemeinsamen Gespräch abgesprochen, auf die Straße gesetzt. Mit den beiden bereits getätigten Umzügen innerhalb der letzten drei Monate, begann nun mein insgesamt siebenfaches Umzugsmatyrium, wobei ich dabei zwei Umzüge nur als halbe zusammenzähle, da ich dort wo ich angekommen war, kaum meine Sachen auspackte. Ich fühlte mich nirgends, wo ich angekommen war wohl oder angekommen und so versuchte ich immer bessere Lösungen zu finden, wobei jede der überschnellen Entscheidungen dazu führte, dass ich mich in einer selbstzerstörenden Abwärtsspirale befand.

Meine fristgerechte, aber nicht nach Absprache, eingehaltene Kündigung, wobei man mir durch demonstratives Abschließen einiger Bereiche im Haus u.a. den Zutritt zur Küche verwehrte, wurde vor allem damit begründet, „das ich ein Kind sei! Ich solle doch erst einmal erwachsen werden!“ Und man beschloss des Weiteren, dass man mich nicht mehr „Micha“ sondern nur noch „Michael“ nennen würde. Gerade diese Festlegung war mir aber völlig Wurst, da mich meine besten Freunde „Micha“ nennen, was etwas mit freundschaftlichem Respekt und nichts mit meiner kindlichen Störung zu tun hat.

Heute lebe ich übrigens wieder in der selben Stadt in Mecklenburg Vorpommern, wo mein Umzugsmartyrium begonnen hat. Ich bin hier bei Freunden untergekommen, bei denen ich mich sehr wohl fühle und wo ich respektiert werde wie ich bin und nicht wie man mich gerne haben will. Und das allerbeste bzw. -wichtigste dabei ist, dass ich bei Menschen lebe, die unsere „Grundeinkommen für alle“-Initiative bereits seit Jahren und vor allem bedingungslos unterstützen. Diese Art des „Gebens und Nehmens“ ist die, die mir mein Leben lebenswert macht. 🙂


Hatte ich es eigentlich schon erwähnt, dass ich von unserer Gesellschaft die Schnauze gestrichen voll habe? Ja? Nein? Egal! Ich glaube Sie als Leser bzw. Leserin, verstehen so langsam, warum ich MEINE Ziele ab sofort (relativ) rücksichtslos durchsetze.